Expertin für Kommunikation und Strategie
Als freiberufliche Mitarbeiterin stehe ich als externe Unterstützung zur Seite, wenn Unternehmen, Non-Profit-Organisationen oder Privatleute die richtigen Worte oder kreative Ansätze suchen. Egal ob für Neuanfänge, Weiterentwicklungen oder spezielle Projekte – ich fungiere als Partnerin, um gemeinsam Inhalte zu entwickeln.
Durch jahrelange journalistische Erfahrung weiß ich, wie man unterschiedliche Zielgruppen begeistert, und trage mit meinem Netzwerk dazu bei, dass Ihre Botschaft wahrgenommen wird. Meine Kompetenzen decken alle Aspekte der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der strategischen Kommunikation ab. Ich gebe praxisnahe Tipps für eine professionelle Außendarstellung – sowohl im Umgang mit Medien als auch in interkulturellen Kontexten.
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Mit dem Auto durch Afrika. Ein unvergesslicher Roadtrip von etwa zwei Wochen quer durch Deutschland, Belgien, Frankreich, Spanien, Marokko, die Westsahara, Mauretanien, den Senegal und schließlich Gambia, wo wir die Wagen (einen Mitsubishi L200 und einen L300) verkauft haben.
Israel und Jüdisches Leben, Menschen, die ihre Träume wahr werden lassen, Entwicklungszusammenarbeit und Kritik daran, der Kulturbetrieb, Menschen, die Smalltalk beherrschen, die Notfallseelsorge (Ausbildung 2024 erfolgt!), Krieg und Frieden, Hunde- und Kleinkindschlaf.
Durch eine Partnerschaft und Begegnungsreisen mit einer Gemeinde in West-Papua habe ich als Jugendliche ziemlich gut Indonesisch gelernt. Im Alltag einigermaßen nutzlos, aber im Indonesischen Restaurant an der Ecke bin ich der heimliche Star, wenn ich meinen Wortschatz, der sich oft aus kirchlichen Kinderliedern speist, rezitiere. Apropos:
Singen. Musik. Im Takt klatschen. Keine Chance. Ich habe es versucht, meine Eltern haben viel Geld in eine Mandoline und Unterricht investiert und ich liebe laue Nächte im Garten oder am Strand mit einer Gitarre, die sollte aber jemand anders spielen als ich.
Menschen, die ihren Koffer vom Gepäckband gehoben haben und dort stehen bleiben. Eis am Holzstil (gilt auch für diese medizinischen Spatel, aber die mag wohl niemand). Wenn jemand „versicherungstechnische Gründe“ für eine Absage anführt. Antisemiten.
Geboren (in Hattingen), aufgewachsen (in Sprockhövel), studiert (in Den Haag), volontiert (bei Funke Medien), gearbeitet (z.B. bei der Stiftung Zollverein), wohnhaft (in Oberhausen), Hobbys (Reisen, Schreiben, Fotografieren, Spaziergänge mit dem Hund, Ahnenforschung).